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Bitte vorher beachten!   

Meditation  sollte nur unter Anleitung erlernt werden!!!

Meine Ausführungen zu diesem Thema beziehen sich auf meine etwa 10 jähre Erfahrung mit verschiedenen Meditationstechniken und sind nur als Info gedacht, für die, die sich dafür interessieren.


Durch  das Ausschalten der Verstandesebene  bei der Meditation  ist es möglich,  Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten, denn wir Menschen sind sehr oft,  zu kopfgesteuert.


Auf dem Bild erkennt man die einzelnen Chakren, das sind die Energiewirbel des Körpers. Bei der Meditation arbeitet man meistens mit dem Scheitel und dem Stirnchakra, anders bei der Heilmeditation, da werden alle Chakren angesprochen.


rot  - Wurzelchakra, steht für Blase, Nieren, Lymphe und es steht für Sicherheit und Überleben

orange- Sakralchakra,steht für die Sexualität,Sinnlichkeit u. Fortpflanzung

gelb  - Solarplexus, steht für Drüsen, Verdauungssystem, Stärke u.Wille

grün  -Herzchakra, Atmung, Kreislauf und für Liebe und Mitgefühl                  

türkis  -Halschakra,Stoffwechsel , Kommunikation sowie Ausdruck

Indigoblau- Stirnchakra oder 3.Auge, steht für Klarheit, Intuition, Träume

violett   - Scheitelchakra, Nervensystem steht fürs höhere Bewußtsein





Es gibt viele Möglichkeiten der körperlichen und geistigen Entspannung, z.B.autogenes Training, progressives Relaxing, meditatives Yoga, QiGong oder die Meditation. Ich selbst habe viele Dinge ausprobiert und habe für mich die Meditation gefunden, hierbei gibt es unzählige verschiedene Meditationsrichtungen, z.B. Chakrameditation mit Farbvisualisierung, buddhistische Meditation, Mantrameditation, meditatives Gehen, Heilmedition, meditatives Yoga, zen-Meditation, Engelmeditation usw.Bereits vor 10 Jahren habe ich mich diesem Thema zugewandt, allerdings anfangs mit wenig Erfolg.Meditationlehrer sagen gerne Meditation ist wie Fahrrad fahren, aber auch das muß man erst erlernen. Der Unterschied  zu anderen Entspannungsverfahren ist, das man bei der Meditation vom Geist komplett abschaltet, der Körper fährt seine Funktionen runter, man nennt es auch Tieftrance. Um diesen Zustand zu erreichen muß man lernen den Geist  auszuschalten, das kann man z.B. in dem man Mantras spricht oder durch Visualisierung versucht  seine Konzentration auf bestimmte Bilder oder auf sich selbst zu richten. Vor 5 Jahren habe ich die zen- Meditation erlernt, die auch als stille Meditation bezeichnet wird. Sie hat mich in schweren Lebenssituationen wieder zu mir zurückgeführt und meinen Körper und meine Seele regenerieren lassen. Das Wichtigste jeder Meditation ist die richtige Haltung, man sollte sich wohlfühlen und auch eine gewisse Zeit in dieser Position ausharren können.Anfangs beginnt man mit 15 min und steigert dann allmählich in langsamen Schritten  bis auf eine Stunde. Als 2. ist die korrekte Atmung wichtig.

Wenn man also mit Meditation beginnt, sollte man offen dafür sein, der Körper entspannt nicht, wenn man sich unbehaglich fühlt. Was ist wichtig zu beachten? Zuerst alle möglichen Geräuschquellen ausschalten wie Telefon, Fernseher, PC, Klingel und dann kann man beginnen.

Die Haltung ist reine Geschmackssache, ob nun im Schneidersitz, im Lotussitz, im Liegen, auf dem Stuhl sitzend , mit Meditationskissen, oder -Bank. Wichtig zu beachten ist, das der Rücken gerade und aufrecht gehalten wird, das ist am Anfang etwas unangenehm, aber mit der Zeit gewöhnt sich der Körper daran.Die Handinnenflächen liegen entspannt auf dem Oberschenkel oder beim Liegen seitlich neben dem Körper, sie zeigen dabei nach oben und sind geöffnet. Dann beginnt man mit Atemübungen, der Kopf konzentriert sich nur aufs atmen. Man kann die Ein- u.Ausatemzüge  zählen ungefähr 10 mal. Es dauert einige Zeit bis man den Körper darauf trainiert hat in eine Art Tieftrance zu gehen., wichtig ist, das man es mehrmals die Woche versucht. Eine gute Möglichkeit der geistigen Abschaltung ist das sprechen von Mantren, das wohl bekannteste Mantra ist "OM", an das können auch weitere Worte angehängt sein, z.B.OM shiva OM, das wird auf die gleiche Art gesprochen. Aber es gibt noch viele andere. Die meisten Mantren werden vom Lehrer auf den Schüler weitergegeben, je nach Art der Meditation variieren sie. Anfangs spricht man sie ca 10 min. Man merkt, wenn sich das Bewußtsein verändert. Um aus der Meditation zurück zu kommen zählt man von 5 rückwärts, öffnet die Augen und bewegt Arme und Beine.Man sollte sich hinterher entspannt, aber nicht müde fühlen.

Eine weitere Möglichkeit einer Meditation, ist die Kombination mit Heilenergie, also z.B. mit Heilsteinen, die auf die einzelnen Chakren gelegt werden, um Energie wieder zum fließen zu bringen.
Heilsteine dringen sowohl in den emotionalen als auch in den körperl. Bereich ein.

Hier nur einige Beispiele:

 z.B. der Rosenquarz, der Stein der Liebe und Freundschaft, der wiederum aber auch Wirkung aufs Blut und Gefäßsystem und auf die Drüsen hat. Er wird einfach aufs Herzchakra gelegt während der Meditation. Ein weiterer Stein ist der schwarze Turmalin, bekannt als Schutzstein schon bei den alten Griechen und Ägyptern.Er neutralisiert negative Energien. Am stärksten entfaltet er seine Energien im Stirn oder Wurzelchakra.
Der blaue Topas ist als Künstlerstein oder Mystikstein bekannt, ein sehr inspirierender Stein, der am besten auf dem Halschakra wirkt, er verhilft zu mehr Klarsicht, steuert die Gefühle, regt mediale Fähigkeiten an und schenkt enorme Kreativität im künstlerischen Bereich.
Der Malachit mit seiner satten grünen Farbe ist der Stein der Heiler.Seine energetische Wirkung entfaltet er im Bereich der Knochen, Gelenke, Wirbelsäule und des Kreislaufsystems, ebenso stärkt er die Seele, er ist der Stein der Selbstverwirklichung, der Transformation und der Hoffnung. Er wirkt am besten auf dem Herzchakra aber auch auf allen anderen Chakren.

Zum Schluss gesagt, bei der Meditation ist es, wie bei fast allen Dingen des Lebens so , das man das Richtige für sich finden muß, aus der grossen Auswahl, die man hat, da bleibt die Entscheidung bei einem selbst.

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